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Aquarium Bodengrund

Schön Dich auf unserer Seite Bodensubstrat für Aquarien begrüßen zu dürfen. Neben der technischen Ausstattung muss nach dem Aquarium Kauf ebenso auf den Bodengrund geachtet werden. Dem Untergrund und dem Kauf des richtigen Materials sollte einige Aufmerksamkeit gewidmet werden. Wir erklären Dir auf was es ankommt, was es zu beachten gibt und welches beste Bodengrund Produkte sind.

Das Wichtigste zu Beginn

Aquarium Bodengrund kurz und knapp erklärt
  • Der Bodengrund im Aquarium wird für einen gesunden Lebensraum benötigt.
  • Einige Untergründe begünstigen das Wachstum von nützlichen Bakterien.
  • Zusätzlich kann er das Aquarium optisch aufwerten und dient der Aquariumgestaltung.
  • Der Bodengrund ist in einer Vielzahl von Farben und Materialien erhältlich.

Welche Funktion übernimmt der Bodengrund?

  • Dieser eignet sich besonders gut, um nützlichen Mikroorganismen eine Ansiedlungsfläche zu bieten. Diese siedeln sich in den kleinen Zwischenräumen des Bodens an. Die Mikroorganismen bauen Abfallprodukte der Fische und der Pflanzen ab. Sie sorgen zudem für die Verstoffwechselung von überschüssigen Futter.
  • Darüber hinaus hat der Bodengrund noch eine weitere Funktion, die wichtige Filterfunktion für das Aquarium Wasser. Guter Bodengrund sorgt für klares und gesundes Wasser im Becken.
  • Und klar, der Grundlage ist die Grundlage für das Ansiedeln der Pflanzen. Und auch Tiere brauchen ihn, einige Arten vergraben sich andere suchen Nahrung im Untergrund.
  • Der Untergrund rundet den ästhetischen Gesamteindruck eines Aquariums ab. Durch ihn in Kombination mit Pflanzen, Steinen, Treibholz und anderen Dekorationen kann eine fantastische Unterwasserwelt entstehen.
Kies oder kalkfreier Sand sind die meist benutzten Bodengründe, die im Aquarium bestens geeignet sind. Unter dem Kies kann eine spezielle Pflanzenerde sinnvoll sein. Werden Fische im Aquarium gehalten, die Sand zum Eingraben brauchen, so kann auf Sand nicht verzichtet werden. 

Warum spezieller Aquarium Bodengrund als Basis?

  • Der von Fachhändlern angebotene Bodengrund ist auf den Einsatz in der Tierhaltung ausgerichtet. Dazu wird er fachgerecht verarbeitet, z.B. wird Sand erhitzt und entkeimt.
  • Jeglicher Bodengrund braucht abgerundete Kanten, so dass sich kein Aquarienbewohner verletzen kann.
  • Der Boden darf den ph-Wert des Wassers nicht beeinflussen.
  • Viele Hersteller erfüllen vorgegebene DIN Normen in diesem Bereich und führen sie beim Produkt mit auf.
  • Der Bodengrund muss an die Fischart angepasst sein. Zu schwer sollte er nicht gewählt werden, einige Fische drehen die Partikel um. So erreichen sie auch die Algen auf der Unterseite.
  • Damit die Aquarienpflanzen gut wachsen, kommen diese in einen Bodengrund mit Mineralien und Spurenelementen eingebettet in einem guten Nährsubstrat. Diese Zusammensetzung sollte algenneutral sein und diese nicht fördern. Diese Substanz muss locker sein, so dass Aquarienpflanzen gut einwachsen können.

Keinesfalls darf von draußen einfach Sand oder Kies ins Becken. Ebenso sollte niemand auf die Idee kommen Blumenerde und ähnliches ins Aquarium zu geben.

Bodengrund für Aquarien kauft man als solchen am besten auch ein.

Soil Bodengrund

Dennerle 4580 Scaper's Soil Bodengrund, 4 L*
  • Nährsubstrat für kraftvolles Pflanzenwachstum
  • Mit allen lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen
  • Mit fruchtbarer Vulkanerde
  • Mit Bio-Filterfunktion für gesundes, klares Wasser
  • Schafft aktiv weiches, leicht saures Wasser

Welchen Bodengrund sollte man wählen?

Oft wird einfach Standardkies oder Sand aus dem Zoohandel genommen. Doch die Entscheidung für den richtigen Untergrund ist etwas komplexer.

Die erste Entscheidung beim Bodengrund hängt vom Betrieb des Aquariums ab. Für Süßwasser-Aquarien kommt kalkfreier Sand oder Kies zum Einsatz. Fische, die gerne wühlen, lieben Sand als Substart.

Letztendlich entscheidet jedoch die Korngröße. Sandkörner haben einen sehr kleinen Durchmesser, die Körnchen-Größe geht bis 2 mm. Wird der Durchmesser größer, so spricht man von Kies.

Extrem feiner Sand ist jedoch ungeeignet, er lässt nicht genug Sauerstoff, verklumpt und kann die Aufgaben, die ein guter Bodengrund hat nicht erfüllen.

Da der Sand kalkfrei sein muss, wird hier Quarzsand verwendet. Hier braucht es einen natürlich entstandenen Flusssand, denn das Wasser hat im Laufe der Zeit dafür gesorgt, dass die scharfen Kanten an den Sandkörnern abgeschliffen wurden. Das ist für die Gesundheit der Tiere wichtig, da sie sich sonst am Sand verletzten könnten.

Wichtige Eigenschaften sind zudem, die CO2 Beständigkeit und die Wasserneutralität. Letzteres bedeutet dass die Wasserwerte nicht beeinflusst werden.

Bodengrund - für die Fische die richtigen Materialien auswählen
Bodengrund – für die Fische die richtigen Materialien auswählen

 

Große Gesteine können auf Sand oder Kies als Versteckmöglichkeiten verwendet werden. Auch können zwischen kleinen Ritzen Eier abgelegt werden, ohne dass diese von anderen erwachsenen Fischen gefressen werden.

Die Optik

Es ist Geschmackssache, welchen Bodengrund Du wählst. Dennoch ist es wichtig, sich vor der Einrichtung Gedanken zu machen, ob man z.B. Kies oder Sand bevorzugt. Man kann den Bodengrund zwar später auch wechseln, das ganze ist jedoch mit einem erheblichen Aufwand verbunden.

  • Meistens ist der Kies in leuchtenden Farben erhältlich.
  • Der Sand hingegen ist meistens in naturfarben gehalten oder wird in eher unnatürlichen Tönen angeboten. Sand kann auch auf einem Kiesboden als zusätzliches Elemente, zur Gestaltung kleiner Inseln, angewendet werden.

Die Farbe

Die Farbe sollte dem Ton des Untergrundes entsprechen, den die Fische in freier Natur haben. Deshalb lohnt es sich, dies herauszufinden. Einige tropische Fische mögen eher einen hellen Untergrund, da dieser in den Tropen eher anzutreffen ist. Viele Anfänger wollen jedoch diese Fische auf einem dunkeln Boden halten, damit die Farben dieser Tiere mehr zur Geltung kommen. Hier sollte immer zum Wohl der Fische entschieden werden.

Bei der Farbe scheiden sich oft die Geister. Am meisten werden sicher hellere Sandböden verwendet. Melierte Farben geben den Fischen Deckung und mehr Sicherheit. In gesprenkelte Bodenmaterialien sind die Eier der Fische gut versteckt. Es gibt jedoch auch sehr leuchtende Farben, wie Pink, Feuerwehrrot oder Neonblau. Sie dienen eher als Aquarium Deko für eine Wow Effekt in der Optik beim Heimaquarium. Den Aquariumbewohnern zu liebe, solllten natürliche Farben gewählt werden.

Die Tiefe

Die Tiefe richtet sich nach dem Besatz. Hier geben vor allem Pflanzen vor, wie tief sie mit ihrem Wurzelsystem im Bodengrund verwurzelt sein müssen. Zu tief sollte der Untergrund nicht werden, denn dann können sich ungewünschte,anaerobe Zonen bilden.

Bestseller Aquarium Bodengrund

Für Dich einmal die Aquarium Bodengrund Bestseller im Überblick aufgelistetVielleicht erleichtert es Dir die Auswahl. Hin und wieder werden jedoch Produkte zum Begriff Aquarium Bodengrund ausgegeben, deshalb schaue noch einmal genau und prüfe, ob es sich um Aquarium Bodengrund handelt.

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Fischiger Tipp 3
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Fischiger Tipp 4
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  • Lieferumfang: 1x Beutel JBl Manado 67025, 25 liter. Anwendung: 25 l/360 l Aquarium

Wie oft soll man den Bodengrund austauschen?

Bodengrund – Wann wechseln? Die Frage hört man regelmäßig von Hobbyaquaristen.

Der Bodengrund sollte immer gut gepflegt werden. Dazu gibt es Mulmsauger. Wenn man dies regelmäßig durchführt, spart man viel Arbeit beim Austausch des Bodengrundes. Je nach Zustand kann man diesen einmal im Jahr oder alle zwei Jahre austauschen oder komplett reinigen. Einige Aquarianer haben ihren Bodengrund noch viel länger ohne Probleme ohne einen Wechsel im Aquarium.

Es muss immer Abgewogen werden, ist die Reinigung notwendig, dann muss sie durchgeführt werden, ist alles in Ordnung muss den Fischen nicht unnötig Stress zugefügt werden. Wenn Schimmel oder faulige Stellen zu sehen sind, gilt es schnell zu handeln.

Redaktionsteam

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